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Metallfreiheit

Haben Sie eine Metallbelastung durch Zahnersatz?

Metallfreiheit im Zahn-Kieferbereich sollte aus biologisch-medizinischer Sicht und aus gesundheitlich–präventiven Gründen das Ziel sein.

Mit uns erreichen Sie dies Ziel: Metallfreie Füllungen und Kronen werden durch Keramikinlays und –kronen ersetzt, fehlende Zähne durch Implantate aus Keramik!

Metallfreiheit

Metallbelastung und ihre gesundheitliche Gefahren

Je nach Zusammensetzung, Zustand, Lage und Größe geben Zahnersatzmaterialien kleine Metall-Mengen in den Speichel und in das Zahn umgebende Gewebe ab. Dies geschieht durch Abrieb und Korrosionen der Zahnoberflächen. Dadurch kann es zu lokalen oder sogar zu generalisierten Entzündungen im Mund kommen. Wird diese Metallbelastung ignoriert und der Speichel ist dauerhaft mit erhöhter Metallkonzentration angereichert steigt das Risiko für eine systemische Belastung des Organsimus. Das bedeutet, dass es zu zahlreichen chronischen Entzündungen im Körper kommen kann. Heute weiß man beispielsweise, dass Erschöpfungszustände, Bluthochdruck und neurologische Störungen oft durch eine erhöhte Metallbelastung und dadurch hervorgerufene Entzündungen entstehen können. Natürlich spielt dabei auch immer die individuelle Empfindsamkeit des einzelnen eine Rolle.

Biochemische Effekte einer Metallbelastung sind oxidativer Stress und Entzündung

Auch wenn keine Metall-Sensibilisierung besteht, können Metallbelastungen den Organismus schädigen. Mittels Bluttests kann dieser nicht-allergische Effekt untersucht werden.

  1. Test der Serumparameter zur Immunaktivierung
    Metalle können im Körper eine chronische Immunaktivierung veranlassen. d.h. es kommt zu einer automatischen Aktivierung des angeborenen Immunsystems, welche Rückschlüsse auf eine allergische Reaktion ziehen lassen.
  2. Test der Serumparameter zur Quantifikation des oxidativen Stresses
    Alle Metalle lösen oxidativen Stress im Körper aus. Dadurch entstehen freie Radikale, welche zelluläre Strukturen und Makromoleküle angreifen.
  3. Test der Serumparameter auf „leaky gut“-Syndrom
    Von großer Bedeutung für ihre Toxizität ist die Interaktion von Metallen mit der Darmschleimhaut. Metalle (aus Nahrung oder Zahnersatz) können die Mukosa (Schleimhaut) schädigen und so die Darmpermeabilität (Durchlässigkeit der Darmschleimhaut) steigern. Eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand wiederum erhöht die Aufnahme und Verteilung von Metallen im gesamten Körper.